Ökonomie

Frei nach van Gogh: „Man müsste Ateliers hinterlassen können“ – inspirierte uns die Idee "Man müsste Gemeinschaftsorte hinterlassen können …" Und dafür wagten wir das (Un)Vorstellbare: der Hof wird gemeinschaftlich geschenkt! So könnte mit der Kraft der Crowd schnell ein Netzwerk vieler neuer Gemeinschaftsorte entstehen.

Mit eurem Geld könnt ihr weiterhin mithelfen, das Land „freizukaufen“ und es so dem Spekulationsmarkt zu entziehen. Mit der Umwidmung in einen Gemeinschaftsort gehört es keinem und damit allen: Das ist für uns die Basis, damit gemeinschaftliches Leben überhaupt funktionieren kann. Wir laden euch ein, dabei zu sein!

Die Vorstellung, dass ein Gemeinschaftsort durch einen großen Kreis von Menschen getragen ist, beflügelt und gibt Kraft.

Unsere rechtliche Struktur: Wir kauften den Hof mit unserem gemeinnützigen Verein „Alegria e.V.“. Dieser fördert Bildung, Naturschutz, Jugend- und Altenhilfe sowie Kunst und Kultur. Die neben den Gemeinschaftsräumen nach und nach entstehenden Wohnräume sind Teil des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes des Vereins, der dazu da ist, mit den entstehenden Überschüssen die ideellen Zwecke zu fördern.

Unsere Satzung als PDF

Kontoverbindung Alegria e.V.
GLS-Bank Bochum
IBAN: DE73430609678224102600
BIC : GENODEM1GLS

Andere Unterstützungsformen
− private Direktkredite (für den bevorstehenden Um- und Ausbau der Scheune ab 2020

Nicoletta Gaiersbach (Ökodorf Siebenlinden, Global Ecovillage Network Europe) ... über Gemeinschaftgründungen und Netzwerke

Dr. Geseko von Lüpke (Journalist, Autor, Visionssucheleiter, Netzwerker) ... über Gemeinschaftsorte und Modelle der Zukunft

Gabriele Kaupp (Bodensee-Netzwerkerin, Gemeinschaft Schloss Tempelhof) "Man müsste Gemeinschaftsorte hinterlassen können ..."